Das Laufmädchen beim Wings for Life World Run

Hallo Ihr Lieben,

ja, sie lebt noch. Und sie läuft. Und endlich schreibt sie auch mal wieder drüber.

Bevor ich von meiner aktuellen Marathonvorbereitung berichte, möchte ich kurz die Gelegenheit nutzen, um D A N K E zu sagen.
Für all die umwerfenden Nachrichten und das Feedback zu meinem Jakobsweg Beitrag und dem aktuell grandiosen Spendenstand von 21.916,71€ Euro!

Ich wollte mit meinem Bericht wirklich niemanden zum Heulen bringen.
Aber ich bin immer authentisch. Und vielleicht auch gern mal für manchen zu ehrlich und zu offen.
Das Leben ist nun mal nicht jeden Tag voller Sonnenschein.
Man leidet, man trauert, man heult. Man kämpft und verliert.
Und dann gibt’s auch wieder viel Grund zur Freude und man lacht sich durchs Leben.
Ich schreibe diesen Blog so, dass ich mir selbst treu bleibe.
„Die Welt ist immer schön“ Blogs gibt’s zu genüge. Und ich bin froh über jeden einzelnen Leser, der meine Zeilen vielleicht auch deshalb gern liest, weil ich offen sage, dass z.B. auch im Sport nicht alles einfach ist und man oftmals seine Komfortzone verlassen muss.
Wenn ich Euch auf diesem Wege weiterhin motivieren kann, den eigenen Popo hochzubekommen oder öfter zu bewegen, erfüllt dies das Laufmädchen Herz mit unendlicher Freude. DANKE!

Der finale Countdown zum Vivawest Marathon ist nun gestartet.

Nur noch 13 Tage!
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Katrins und Paulinchens Jakobsweg

Da bin ich wieder. In Deutschland. In meinem geliebten Ruhrpott und voller Füllmaterial für diesen Blogeintrag. Ich habe so viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, dass ich darüber, ähnlich wie z.B. Hape Kerkeling, ein Buch füllen könnte.

Ich bin zurück. Zurück von meinem Camino.

Vor einigen Monaten hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ausgerechnet ich mal diesen Weg für mich in Betracht ziehe.
Ohne den verrückten Mannheimer Feuerwehrmann wäre es zu diesem Zeit- und Lebenspunkt auch definitiv nicht dazugekommen.

Natürlich war ich schon öfter wandern und ich möchte in der Natur lieber mit einem Schlafsack und einem Zelt ausgerüstet sein, anstatt in einer Clubanlage auf Mallorca zu urlauben. Aber ich dachte eigentlich, dass mein erster richtiger Trip dieser Art, über eine längere Zeit, in Asien bzw. durch die Mongolei führt oder quer durch die USA auf dem Pacific Crest Trail (PCT).

Aber nun denn, es wurde der Jakobsweg – der Camino de Santiago. Oder streng genommen – der Camino Francés.

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Op andere Wegen in Nederland

Goedenavond,

heute möchte ich Euch von einem ganz besonderen und glücklichen Laufmädchen Tag berichten.

Einmal im Jahr findet direkt hinter der deutschen Grenze in dem niederländischen Städtchen namens Venlo der sogenannte VENLOOP satt.
Eine Sportveranstaltung, die nicht nur unzählige Läufer (ums genau zu sagen nämlich 25.000) mobilisiert, sondern auch die Bewohner der Stadtgemeinden in und um Venlo herum.

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Paulinchens Jakobsweg und Flugkraft

Hallo Ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich Euch hier von meiner etwas anderen Laufeinheit mit Michael Weiner berichtet.

Huch, jetzt ist die Kamera runtergefallen.

Michael ist Feuerwehrmann in Mannheim und wird bald 880 Kilometer auf dem Jakobsweg laufen. Und dies in kompletter Feuerwehreinsatzkleidung.

Das Ganze läuft unter dem Projekt Paulinchens Jakobsweg und startet am 22. März.

Ich werde Michael auf einem Teil der Strecke begleiten und dafür ist nun alles gebucht und geplant.

Mein Flieger startet am 29. März nach Bilbao und bis zum 08. April werde ich in Spanien bleiben. Der Jakobsweg startet für mich in Logrono und endet dann 10 Tage später in Fromista.

Den Rucksack habe ich schon mal aus dem Schrank gekramt und nun stürze ich mich in meine letzten Vorbereitungen. Meinen Pilgerausweis habe ich diese Woche mit der Post bekommen. Denn hier kann man sich an den verschiedenen Stationen Stempel geben lassen und genießt die Vorteile eines Pilgers in den Unterkünften.

Ich bin ganz schön aufgeregt, denn diese Art der Reise wird neu für mich. Ich bin zwar schon oft mit dem Rucksack durch die Welt gebummelt, aber eben auf anderen Wegen.

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Ich bin gespannt, was diese 10 Tage mit meinen Beinen (pro Tag 25 Laufkilometer) und vor allem mit meinem Kopf so machen. Man schläft jede Nacht woanders und weiß morgens nicht genau wo das abends sein wird. Du schleppst Dein ganzes Zeug die ganze Zeit mit Dir rum. Und Du läufst. Und lebst.

Jeder der bislang auf dem Camino unterwegs war, bestätigte mir: Das erste Drittel des Weges ist für den Körper, das zweite Drittel für den Kopf und das letzte Drittel ist für die Seele.

Da wir das Ganze nicht ausschließlich aus Spaß machen, sondern für den guten Zweck, kann man uns auch jetzt noch mit sogenannten Kilometerpatenschaften unterstützen. Nach meinem Aufruf kamen schon viele Kilometer zusammen und ich bin wirklich sehr glücklich über die bisher eingegangen Patenschaften von meinen Freunden und meiner Familie.

KM Patenschaft aktuell

Im Zuge dessen habe ich auch alle meine Flugkraft Armbänder an den Mann und die Frau gebracht, um auch weiterhin die Organisation zu unterstützen, die mir so am Laufmädchen Herz liegt. Wer noch ein Bändchen haben mag – gebt Bescheid. Ich habe meinen Vorrat wieder aufgefüllt.
Auf dem Jakobsweg werde ich nicht nur stolz mein Flugkraft Gründerarmband tragen, sondern auf dem ein oder anderen Kleidungsstück wird das Flugkraft Logo zu sehen sein.

Je mehr von solchen Organisationen wie Flugkraft oder der Paulinchen Stiftung erfahren, umso mehr Kindern und Eltern kann in schwierigen Situationen geholfen werden.

Ich würde mich von Herzen freuen, wenn noch der ein oder andere mir bekannte Laufpate (ab Kilometer 250) dazukommt.
Für jeden Kilometer gibt es eine Karte und auch ein Mitbringsel. Mit 25 Euro pro Kilometer oder 5 Euro pro Armband ist man dabei.

Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Rituals. Seit Jahren bin ich Fan der Produkte. Denn diese Kosmetikfirma verzichtet nicht nur auf Tierversuche, sondern bietet eine große Auswahl veganer und naturbelassener Produkte. Uns erreichte ein riesengroßes Überraschungspaket, von dem Michael und ich sicherlich nach dem Trip vieles gut gebrauchen können.

Besten Dank übrigens auch für die bereits erteilten Wanderwünsche und Glücksbringer!

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Bis bald Ihr Lieben,

Eure vorfreudige Katrin

Laufmädchen und im Herzen Peter Pan

Die schönsten Wege sind noch immer die Umwege und die ohne Plan.

Gesagt. Gelaufen. Geschwommen. Geradelt.

Anfang des Monats machte ich mich aus beruflichen Gründen auf den Weg nach München.
Meinen Trainingsplan und mich interessiert es nicht, wo wir gerade sind.
Also packte ich mein Speedbike Willi mit ins Auto und die Schwimmsachen und das Laufequipment mit in meinen kleinen Businesskasper Koffer.
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Der Laufmädchen Trainingsplan

Hallo Ihr Lieben,

nun weiß ich wirklich, wie sich ein scheinbar niemals enden wollender Muskelkater anfühlt!

Im Menü ist nun endlich mein Trainingsplan online.
Da packe ich ab sofort aller 14 Tage die aktuellen Einheiten mit drauf.
Die älteren Kalenderwochen rutschen dann nach und nach weiter runter in der Darstellung.

Mein Plan umfasst die Einheiten Laufen, Radfahren, Schwimmen, Stabilität (Krafttraining / Freeletics) und Zumba.
Denn nicht nur der Marathon steht im Mai an, sondern auch mein dritter Triathlon.
Ich muss mal schauen wie ich das Intervalltraining / Schwimmtraining genauer darstellen kann. Aber dafür fällt mir noch was ein.

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Miss Captain America beim Kölner Karneval

Hallo Ihr Lieben,

das Laufmädchen war beim Kölner Karneval.
Das war so lustig, dass ich unbedingt davon berichten muss. Und das, obwohl ich Fasching eigentlich immer ganz gruselig fand.

Seit meinem Umzug nach Essen gehöre ich mit unserer Niederlassung (Düsseldorf) zur Bereichsleitung Köln.
Ich mag die Kollegen dort unheimlich gern. Ich liebe Köln. Ich trinke gern Kölsch (ja, wer mag, darf mich gern steinigen). Und bekanntermaßen stehe ich auf (Marvel) Comic- & Superhelden.
Wie kann man das am besten vereinen?
Indem man als Miss Captain America zur Weiberfastnacht mit den Kölner Kollegen feiern geht!

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Wilde 80er, leckere Krümelküche und Ruhrpott Haldenhopping

Hallo Ihr Lieben,

heute melde ich mich etwas verschnupft aus dem Ruhrgebiet.

Das Datum trägt die magische 17. In drei Monaten ist um diese Zeit der Vivawest Marathon bereits vorbei und ich habe ihn hoffentlich glücklich und verletzungsfrei gefinished.

Die Vorbereitung läuft wortwörtlich super. Auch die kleine Erkältung hält mich momentan nicht vom Training ab. Solang der Puls mitspielt, passt das schon. Da muss man lernen, auf den eigenen Körper zu achten und zu hören. Okay, und natürlich auf den Trainer.

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Das Laufmädchen und der Feuerwehrmann

KINDER AN DIE MACHT

… das sang schon Herbert Grönemeyer.

Ich liebe Kinder. Wenngleich ich bislang noch keine Eigenen habe, darf ich in meinem Freundeskreis viel erleben und viele Kinder aufwachsen sehen.
Rabauken oder Zicken. Säugling oder Schulkind. Ich mag sie alle. Obwohl, oder vielleicht gerade weil sie mich mit Schokopudding bekleckern und gnadenlos beim Memory abziehen.
So sehr, dass meine Wohnung voller Kids Art ist. Denn dort hängen nicht nur Fotos, sondern auch Kunstwerke – vom Strich (wenn Emma lieber den Stift ankaut, anstatt ihn zu benutzen), über Schneemann und Mietzekatze, bis zum Einhorn oder „Be your own Superhero“ Schriftzug ist alles dabei. Und ich bin unendlich dankbar, ein Teil davon sein zu dürfen. Weiterlesen